Rechner für die Steuer auf Veräußerungsgewinne
Was nach der russischen Einkommensteuer (NDFL) beim Verkauf eines Wertpapiers bleibt: progressiver Steuersatz, Freistellung bei langer Haltedauer und Nettobetrag.
Die Freistellung gilt ab 3 vollen Jahren Haltedauer.
Füllen Sie die Felder aus, um die Berechnung zu sehen.
So funktioniert es
- 1Preise und Stückzahl eingeben
Kaufpreis, Verkaufspreis und Anzahl der Wertpapiere. Brokergebühren können gesondert erfasst werden — sie mindern den Gewinn.
- 2Haltedauer angeben
Volle Jahre seit dem Kauf. Davon hängt der Anspruch auf die Freistellung bei langer Haltedauer ab.
- 3Ergebnis ablesen
Gewinn, Abzug, Bemessungsgrundlage, Steuer und Nettobetrag stehen in der Tabelle unter dem Formular.
Häufige Fragen
- Wie funktioniert der progressive Steuersatz?
- Der erhöhte Satz gilt nicht für das gesamte Einkommen, sondern nur für den Teil oberhalb des Schwellenwerts. Einkommen bis zum Schwellenwert wird mit dem Grundsatz besteuert, und ein Rubel darüber verteuert nicht rückwirkend die gesamte Summe.
- Was ist die Freistellung bei langer Haltedauer?
- Befand sich das Wertpapier mindestens die gesetzlich festgelegte Frist im Besitz, ist der Gewinn aus seinem Verkauf bis zu einem Höchstbetrag je volles Jahr der Haltedauer steuerfrei. Die Frist wird nach dem Kalender gezählt: Ein am 1. März gekauftes und drei Jahre später am 1. März verkauftes Wertpapier erfüllt sie.
- Warum ist die Steuer bei einem Verlust null und nicht negativ?
- Ein Verlust bringt für sich genommen kein Geld zurück. Er kann die Steuer auf andere Geschäfte desselben Jahres mindern oder auf künftige Jahre vorgetragen werden, doch das sind gesonderte Regeln, für die dem Rechner keine Daten vorliegen.
Was diese Berechnung nicht bedeutet
Dies ist eine Schätzung, keine Steuererklärung. Der Broker behält die Steuer auf Grundlage seiner eigenen Daten ein: Er kennt Verlustvorträge aus früheren Jahren, Abzüge für individuelle Investmentkonten (IIS), die Verrechnung zwischen Brokern und die Trennung der Steuerbemessungsgrundlagen — der Rechner kennt nichts davon und versucht auch nicht, es zu erraten. Das Ergebnis zeigt die Größenordnung für ein einzelnes Geschäft, nicht den Steuerbetrag für das Jahr.