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style="border:0;max-width:100%" title="Kurs eines Wertpapiers — TradeAlmanac"></iframe>Sberbank
Sberbank is the largest bank in Russia and one of the country's oldest financial institutions: its history is counted from the savings offices established by a decree of 1841. Today it is not only a bank but also a group of technology services, from food delivery to cloud computing. Its ordinary and preferred shares trade on the Moscow Exchange under the tickers SBER and SBERP.
Am 10. Oktober 2026 lag der letzte Handelskurs bei 286,78 ₽.
Ja. In den letzten zwölf Monaten wurden 37,64 ₽ je Wertpapier ausgeschüttet.
SBERP: Dividende 44,92 RUB für GJ 2026
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 44,92 RUB je Aktie. Stichtag: 20.07.2027.
26. Juli 2026
SBERP: Dividende 37,64 RUB für GJ 2025
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 37,64 RUB je Aktie. Stichtag: 20.07.2026.
20. Juli 2026
SBERP: Dividende 37,64 RUB für 2026
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 37,64 RUB je Aktie. Stichtag: 17.07.2026.
17. Juli 2026
SBERP: Dividende 34,84 RUB für 2025
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 34,84 RUB je Aktie. Stichtag: 18.07.2025.
18. Juli 2025
SBERP: Dividende 33,3 RUB für 2024
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 33,3 RUB je Aktie. Stichtag: 11.07.2024.
11. Juli 2024
SBERP: Dividende 25 RUB für 2023
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 25 RUB je Aktie. Stichtag: 11.05.2023.
11. Mai 2023
SBERP: Dividende 18,7 RUB für 2021
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 18,7 RUB je Aktie. Stichtag: 12.05.2021.
12. Mai 2021
SBERP: Dividende 18,7 RUB für 2020
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 18,7 RUB je Aktie. Stichtag: 05.10.2020.
5. Oktober 2020
SBERP: Dividende 16 RUB für 2019
Sberbank (pref): Dividendenereignis. Betrag: 16 RUB je Aktie. Stichtag: 13.06.2019.
13. Juni 2019
Die Dividendenrendite von SBERP über die letzten zwölf Monate beträgt 13,15 %.
Der jüngste Bericht zu SBERP deckt 2026 nach RAS ab.
Ein Lot umfasst 1 Wertpapier, und weniger als ein Lot lässt sich an der Börse nicht kaufen. Bei 286,78 ₽ je Stück kostet die kleinste Order rund 286,78 ₽.
Im Streubesitz sind 100,0 % der Emission. Der Rest liegt bei kontrollierenden Aktionären und beim Staat und wird an der Börse nicht gehandelt — von diesem Anteil hängen die Liquidität des Papiers und sein Gewicht in den Indizes ab.
In den letzten zwölf Monaten bewegte sich der Kurs zwischen 245,47 ₽ und 328,00 ₽. Die Spanne zeigt, wie weit das Papier gelaufen ist, sagt für sich allein aber nichts darüber, ob es heute teuer oder günstig ist: ein wachsendes Unternehmen setzt regelmäßig neue Jahreshochs.
Der Kurs stieg in zwölf Monaten um 0,8 %. Das ist allein die Kursveränderung ohne Dividenden: die Gesamtrendite eines Inhabers lag um die Ausschüttungen höher, sofern es welche gab.
Der mittlere Tagesumsatz des letzten Monats liegt bei 416.521.219,50 ₽. Je höher er ist, desto ruhiger lässt sich mit großen Beträgen ein- und aussteigen: bei einem dünn gehandelten Papier verschiebt die Order den Kurs selbst, und der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs frisst einen Teil des Ergebnisses.
Das Wertpapier wird in der Notierungsliste der Moskauer Börse auf Stufe 1 geführt. Die Stufe zeigt, wie strenge Anforderungen an Veröffentlichung, Umfang und Bestehensdauer des Emittenten die Emission erfüllt.
Die Emission steht jedem Anleger offen: ein Qualifikationsstatus ist nicht nötig, und ein Test beim Broker entfällt.
Der Emittent ist Sberbank. Er trägt die Verpflichtungen aus dem Wertpapier, deshalb bestimmt seine finanzielle Lage das Risiko der Anlage.
Neben diesem Wertpapier hat Sberbank noch 12 Emissionen ausstehen. Emissionen desselben Emittenten unterscheiden sich in Laufzeit, Kuponsatz und Rendite, das Kreditrisiko teilen sie sich.
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Eine Vorzugsaktie gibt Vorrang bei der Zahlung der Dividende, in der Regel aber kein Stimmrecht. Die Satzung des Unternehmens legt gewöhnlich ein Minimum fest: einen bestimmten Anteil des Nettogewinns oder einen festen Betrag je Papier. Genau diese Bestimmung der Satzung und nicht die allgemeine Dividendenpolitik bestimmt, was der Inhaber erwarten darf.
Das Stimmrecht fällt den Inhabern von Vorzugsaktien automatisch zu, wenn die auf sie beschlossene Dividende nicht gezahlt wird. Der Mechanismus ist so angelegt, dass ein Verzicht auf die Zahlung für den kontrollierenden Aktionär nicht folgenlos bleibt, und er ist der wichtigste Schutz des Inhabers eines solchen Papiers.
Auf dem russischen Markt werden Vorzugsaktien fast immer günstiger gehandelt als die Stammaktien desselben Emittenten. Der Abstand erklärt sich aus dem fehlenden Stimmrecht und der geringeren Liquidität, und seine Größe unterscheidet sich zwischen Unternehmen um ein Mehrfaches. Bei gleicher oder höherer Dividende ergibt sich daraus eine höhere Dividendenrendite — der übliche Grund, solche Papiere zu kaufen.
Beide Papiere eines Emittenten stützen sich auf denselben Gewinn, deshalb sind ihre fundamentalen Kennzahlen gemeinsam; auseinandergehen können nur Kurs, Dividende und Liquidität.