Kurze Notizen dazu, was sich geändert hat: Ein Indikator ist in eine andere Zone gewechselt oder hat sich an einem Tag deutlich bewegt. Der Text entsteht aus den Zahlen der Berechnung – ohne Wertungen und ohne Prognosen.
Angst-und-Gier-Index des russischen Industriesektors am 24.11.2025: 58,8 von 100, Zone „Gier“. Der vorherige Wert vom 21.11.2025 lag bei 54,0 („Neutral“): Der Index stieg um 4,8 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Gier“ umfasst Werte von 55 bis 75: die Risikobereitschaft liegt über dem üblichen Niveau, Käufe überwiegen. Zuvor hatte der Index 4 Handelstage in Folge in der Zone „Neutral“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Sektorvolatilität“ mit 93,2 gegenüber 77,3 und „Sektorbreite“ mit 38,6 gegenüber 35,2. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Ether-Angst-und-Gier-Index am 24.11.2025: 30,1 von 100, Zone „Angst“. Der vorherige Wert vom 23.11.2025 lag bei 23,2 („Extreme Angst“): Der Index stieg um 6,9 Punkte und überquerte die Grenze 25. Die Zone „Angst“ umfasst Werte von 25 bis 45: Anleger sind vorsichtig, die Risikobereitschaft liegt unter dem üblichen Niveau. In der Zone „Extreme Angst“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Funding-Rate“ mit 40,7 gegenüber 16,3 und „Kursmomentum“ mit 10,5 gegenüber 4,5. In die Berechnung gingen 4 von 6 Komponenten ein. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Finanzielle Sorgen in Armenien am 23.11.2025: 45,5 von 100, Zone „Übliches Interesse“. Der vorherige Wert vom 16.11.2025 lag bei 58,0 („Erhöhtes Interesse“): Der Index fiel deutlich um 12,5 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Übliches Interesse“ umfasst Werte von 45 bis 55: nach dem Thema wird etwa so häufig gesucht wie üblich. In der Zone „Erhöhtes Interesse“ lag der Index nur eine Woche. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Suchanfragen zu Einlagen“ mit 48,4 gegenüber 76,0 und „Suchanfragen zum Dollarkurs“ mit 42,6 gegenüber 40,1. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Finanzielle Sorgen in Belarus am 23.11.2025: 40,9 von 100, Zone „Interesse unter dem Üblichen“. Der vorherige Wert vom 16.11.2025 lag bei 26,8: Der Index stieg deutlich um 14,1 Punkte. Das erreicht unsere Schwelle von 10 Punkten für eine Verschiebung; die Zone blieb unverändert. Die Zone „Interesse unter dem Üblichen“ umfasst Werte von 25 bis 45: nach dem Thema wird seltener gesucht als üblich. In der Zone „Interesse unter dem Üblichen“ liegt der Index seit 3 Wochen in Folge. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Suchanfragen zu Einlagen“ mit 70,2 gegenüber 46,5 und „Suchanfragen zur Abwertung“ mit 48,4 gegenüber 31,1. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Finanzielle Sorgen in Georgien am 23.11.2025: 50,6 von 100, Zone „Übliches Interesse“. Der vorherige Wert vom 16.11.2025 lag bei 42,9 („Interesse unter dem Üblichen“): Der Index stieg um 7,7 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Übliches Interesse“ umfasst Werte von 45 bis 55: nach dem Thema wird etwa so häufig gesucht wie üblich. In der Zone „Interesse unter dem Üblichen“ lag der Index nur eine Woche. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Suchanfragen zu Einlagen“ mit 76,0 gegenüber 54,2 und „Suchanfragen zum Dollarkurs“ mit 25,3 gegenüber 31,7. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Finanzielle Sorgen in Kasachstan am 23.11.2025: 48,8 von 100, Zone „Übliches Interesse“. Der vorherige Wert vom 16.11.2025 lag bei 63,6 („Erhöhtes Interesse“): Der Index fiel deutlich um 14,8 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Übliches Interesse“ umfasst Werte von 45 bis 55: nach dem Thema wird etwa so häufig gesucht wie üblich. Zuvor hatte der Index 3 Wochen in Folge in der Zone „Erhöhtes Interesse“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Suchanfragen zu Einlagen“ mit 22,1 gegenüber 52,2 und „Suchanfragen zur Abwertung“ mit 36,9 gegenüber 44,6. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Finanzielle Sorgen in Tadschikistan am 23.11.2025: 61,9 von 100, Zone „Erhöhtes Interesse“. Der vorherige Wert vom 16.11.2025 lag bei 39,7 („Interesse unter dem Üblichen“): Der Index stieg deutlich um 22,2 Punkte und überquerte die Grenzen 45 und 55. Die Zone „Erhöhtes Interesse“ umfasst Werte von 55 bis 75: nach dem Thema wird häufiger gesucht als üblich. In der Zone „Interesse unter dem Üblichen“ lag der Index nur eine Woche. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Suchanfragen zu Einlagen“ mit 97,1 gegenüber 52,2 und „Suchanfragen zum Dollarkurs“ mit 26,6 gegenüber 27,2. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Ether-Angst-und-Gier-Index am 23.11.2025: 23,2 von 100, Zone „Extreme Angst“. Der vorherige Wert vom 22.11.2025 lag bei 29,6 („Angst“): Der Index fiel um 6,4 Punkte und überquerte die Grenze 25. Die Zone „Extreme Angst“ umfasst Werte von 0 bis 25: Anleger meiden Risiko, Verkäufe überwiegen. Zuvor hatte der Index 20 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Funding-Rate“ mit 16,3 gegenüber 44,0 und „Kursmomentum“ mit 4,5 gegenüber 3,2. In die Berechnung gingen 4 von 6 Komponenten ein. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
FOMO der Privatanleger in Russland am 23.11.2025: 44,3 von 100, Zone „Interesse unter dem Üblichen“. Der vorherige Wert vom 16.11.2025 lag bei 33,9: Der Index stieg deutlich um 10,4 Punkte. Das erreicht unsere Schwelle von 10 Punkten für eine Verschiebung; die Zone blieb unverändert. Die Zone „Interesse unter dem Üblichen“ umfasst Werte von 25 bis 45: nach dem Thema wird seltener gesucht als üblich. In der Zone „Interesse unter dem Üblichen“ liegt der Index seit 2 Wochen in Folge. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Suchanfragen zum Depot“ mit 31,1 gegenüber 18,3 und „Suchanfragen zum Aktienkauf“ mit 68,9 gegenüber 56,7. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Druck auf den kasachischen Tenge am 22.11.2025: 44,4 von 100, Zone „Geringer Druck“. Der vorherige Wert vom 21.11.2025 lag bei 45,5 („Mäßiger Druck“): Der Indikator fiel leicht um 1,1 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Geringer Druck“ umfasst Werte von 25 bis 45: der Druck auf die Währung ist schwächer als üblich. Zuvor hatte der Indikator 6 Handelstage in Folge in der Zone „Mäßiger Druck“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Abwertung der Währung“ mit 7,0 gegenüber 11,0 und „Wechselkursvolatilität“ mit 60,0 gegenüber 60,4. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Bitcoin-Angst-und-Gier-Index am 21.11.2025: 18,8 von 100, Zone „Extreme Angst“. Der vorherige Wert vom 20.11.2025 lag bei 30,1 („Angst“): Der Index fiel deutlich um 11,3 Punkte und überquerte die Grenze 25. Die Zone „Extreme Angst“ umfasst Werte von 0 bis 25: Anleger meiden Risiko, Verkäufe überwiegen. Zuvor hatte der Index 18 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Funding-Rate“ mit 36,3 gegenüber 68,9 und „Implizite Volatilität“ mit 16,6 gegenüber 27,0. In die Berechnung gingen 4 von 6 Komponenten ein. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Druck auf den serbischen Dinar am 21.11.2025: 47,7 von 100, Zone „Mäßiger Druck“. Der vorherige Wert vom 20.11.2025 lag bei 42,8 („Geringer Druck“): Der Indikator stieg um 4,9 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Mäßiger Druck“ umfasst Werte von 45 bis 55: der Druck auf die Währung entspricht etwa dem, was in ihrer Historie üblich ist. Zuvor hatte der Indikator 8 Handelstage in Folge in der Zone „Geringer Druck“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Abwertung der Währung“ mit 81,2 gegenüber 71,1 und „Wechselkursvolatilität“ mit 21,2 gegenüber 11,6. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des US-Marktes am 21.11.2025: 46,9 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 20.11.2025 lag bei 42,5 („Angst“): Der Index stieg um 4,4 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. In der Zone „Angst“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „52-Wochen-Hochs und -Tiefs“ mit 15,8 gegenüber 3,3 und „Erwartete Volatilität“ mit 55,2 gegenüber 45,3. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Öl- und Gassektors am 20.11.2025: 45,6 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 19.11.2025 lag bei 42,2 („Angst“): Der Index stieg um 3,4 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. Zuvor hatte der Index 2 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Sektormomentum“ mit 53,7 gegenüber 42,2 und „Sektorbreite“ mit 30,7 gegenüber 23,3. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des US-Marktes am 20.11.2025: 42,5 von 100, Zone „Angst“. Der vorherige Wert vom 19.11.2025 lag bei 51,5 („Neutral“): Der Index fiel um 9,0 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Angst“ umfasst Werte von 25 bis 45: Anleger sind vorsichtig, die Risikobereitschaft liegt unter dem üblichen Niveau. Zuvor hatte der Index 3 Handelstage in Folge in der Zone „Neutral“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „52-Wochen-Hochs und -Tiefs“ mit 3,3 gegenüber 19,4 und „Nachfrage nach sicheren Häfen“ mit 47,2 gegenüber 63,0. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Marktes am 19.11.2025: 48,7 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 18.11.2025 lag bei 37,3 („Angst“): Der Index stieg deutlich um 11,4 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. Zuvor hatte der Index 21 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 73,5 gegenüber 30,6 und „Nachfrage nach sicheren Häfen“ mit 43,4 gegenüber 25,5. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Chemie- und Düngemittelsektors am 19.11.2025: 66,7 von 100, Zone „Gier“. Der vorherige Wert vom 18.11.2025 lag bei 54,9 („Neutral“): Der Index stieg deutlich um 11,8 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Gier“ umfasst Werte von 55 bis 75: die Risikobereitschaft liegt über dem üblichen Niveau, Käufe überwiegen. In der Zone „Neutral“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 98,9 gegenüber 59,2 und „Sektormomentum“ mit 62,6 gegenüber 48,5. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Konsumsektors am 19.11.2025: 50,8 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 18.11.2025 lag bei 42,6 („Angst“): Der Index stieg um 8,2 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. Zuvor hatte der Index 6 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 55,5 gegenüber 28,6 und „Sektormomentum“ mit 31,4 gegenüber 27,9. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index der russischen Energieversorger am 19.11.2025: 65,8 von 100, Zone „Gier“. Der vorherige Wert vom 18.11.2025 lag bei 54,3 („Neutral“): Der Index stieg deutlich um 11,5 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Gier“ umfasst Werte von 55 bis 75: die Risikobereitschaft liegt über dem üblichen Niveau, Käufe überwiegen. In der Zone „Neutral“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 84,4 gegenüber 48,7 und „Sektormomentum“ mit 52,3 gegenüber 41,4. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Chemie- und Düngemittelsektors am 18.11.2025: 54,9 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 55,6 („Gier“): Der Index fiel leicht um 0,7 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. In der Zone „Gier“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Sektorbreite“ mit 22,1 gegenüber 25,5 und „Sektorvolatilität“ mit 89,8 gegenüber 87,6. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index der russischen Energieversorger am 18.11.2025: 54,3 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 61,8 („Gier“): Der Index fiel um 7,5 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. Zuvor hatte der Index 3 Handelstage in Folge in der Zone „Gier“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 48,7 gegenüber 94,7 und „Sektorvolatilität“ mit 92,0 gegenüber 81,1. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Finanzsektors am 18.11.2025: 47,2 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 43,3 („Angst“): Der Index stieg um 3,9 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. Zuvor hatte der Index 7 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Sektorvolatilität“ mit 77,3 gegenüber 67,4 und „Sektormomentum“ mit 29,3 gegenüber 24,5. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Industriesektors am 18.11.2025: 49,9 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 44,5 („Angst“): Der Index stieg um 5,4 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. In der Zone „Angst“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Sektorvolatilität“ mit 82,8 gegenüber 63,8 und „Sektorbreite“ mit 23,5 gegenüber 21,7. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen IT- und Telekommunikationssektors am 18.11.2025: 57,9 von 100, Zone „Gier“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 46,7 („Neutral“): Der Index stieg deutlich um 11,2 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Gier“ umfasst Werte von 55 bis 75: die Risikobereitschaft liegt über dem üblichen Niveau, Käufe überwiegen. Zuvor hatte der Index 6 Handelstage in Folge in der Zone „Neutral“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 57,1 gegenüber 25,9 und „Sektorvolatilität“ mit 81,4 gegenüber 72,5. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Metall- und Bergbausektors am 18.11.2025: 50,8 von 100, Zone „Neutral“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 38,7 („Angst“): Der Index stieg deutlich um 12,1 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Neutral“ umfasst Werte von 45 bis 55: weder Angst noch Gier überwiegt. Zuvor hatte der Index 7 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 55,6 gegenüber 22,7 und „Sektormomentum“ mit 41,2 gegenüber 32,2. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Öl- und Gassektors am 18.11.2025: 38,0 von 100, Zone „Angst“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 23,5 („Extreme Angst“): Der Index stieg deutlich um 14,5 Punkte und überquerte die Grenze 25. Die Zone „Angst“ umfasst Werte von 25 bis 45: Anleger sind vorsichtig, die Risikobereitschaft liegt unter dem üblichen Niveau. In der Zone „Extreme Angst“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 55,5 gegenüber 9,9 und „Sektormomentum“ mit 24,9 gegenüber 14,2. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Stress am Markt für Hochzinsanleihen am 18.11.2025: 26,9 von 100, Zone „Geringer Druck“. Der vorherige Wert vom 17.11.2025 lag bei 50,2 („Mäßiger Druck“): Der Indikator fiel deutlich um 23,3 Punkte und überquerte die Grenze 45. Die Zone „Geringer Druck“ umfasst Werte von 25 bis 45: der Stress am Markt für Hochzinsanleihen ist schwächer als üblich. Zuvor hatte der Indikator 2 Handelstage in Folge in der Zone „Mäßiger Druck“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Renditeabstand zu Staatsanleihen“ mit 46,4 gegenüber 94,6 und „Kursrückstand zum Markt“ mit 7,4 gegenüber 5,9. In die Berechnung gingen 2 von 3 Komponenten ein. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Chemie- und Düngemittelsektors am 17.11.2025: 55,6 von 100, Zone „Gier“. Der vorherige Wert vom 14.11.2025 lag bei 54,4 („Neutral“): Der Index stieg leicht um 1,2 Punkte und überquerte die Grenze 55. Die Zone „Gier“ umfasst Werte von 55 bis 75: die Risikobereitschaft liegt über dem üblichen Niveau, Käufe überwiegen. In der Zone „Neutral“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Sektorvolatilität“ mit 87,6 gegenüber 80,1 und „Sektormomentum“ mit 50,1 gegenüber 51,5. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Industriesektors am 17.11.2025: 44,5 von 100, Zone „Angst“. Der vorherige Wert vom 14.11.2025 lag bei 55,4 („Gier“): Der Index fiel deutlich um 10,9 Punkte und überquerte die Grenzen 55 und 45. Die Zone „Angst“ umfasst Werte von 25 bis 45: Anleger sind vorsichtig, die Risikobereitschaft liegt unter dem üblichen Niveau. In der Zone „Gier“ lag der Index nur einen Handelstag. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 58,2 gegenüber 99,5 und „Sektormomentum“ mit 34,2 gegenüber 40,0. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Angst-und-Gier-Index des russischen Öl- und Gassektors am 17.11.2025: 23,5 von 100, Zone „Extreme Angst“. Der vorherige Wert vom 14.11.2025 lag bei 36,1 („Angst“): Der Index fiel deutlich um 12,6 Punkte und überquerte die Grenze 25. Die Zone „Extreme Angst“ umfasst Werte von 0 bis 25: Anleger meiden Risiko, Verkäufe überwiegen. Zuvor hatte der Index 2 Handelstage in Folge in der Zone „Angst“ gelegen. Am stärksten bewegten sich die Komponenten: „Kursstärke“ mit 9,9 gegenüber 55,2 und „Sektormomentum“ mit 14,2 gegenüber 21,5. Das beschreibt den Stand zum Datum und ist keine Prognose.
Der Indikator bildet Marktstatistik ab und stellt keine individuelle Anlageempfehlung dar.