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Smith Douglas Homes Corp. (USD). Im Geschäftsjahr bis zum 31. Dezember 2025 lag der Umsatz bei 971 Mio., −0,4 % gegenüber dem Vorjahr, der Nettogewinn bei 11 Mio.
Berichte des Unternehmens nach den Einreichungen bei der US-Börsenaufsicht.
| Kennzahl | 31.12.2025 | 31.12.2024 |
|---|---|---|
| Umsatz | 971 Mio. | 975 Mio. |
| Umsatzkosten | 759 Mio. | 720 Mio. |
| Bruttogewinn | 212 Mio. | 256 Mio. |
Die Reihe ist auf die aktuelle Aktienzahl nach Splits umgerechnet; Dividenden sind nicht im Kurs enthalten
| Vertriebs- und Verwaltungskosten | 140 Mio. | 136 Mio. |
| Ergebnis vor Steuern | 71 Mio. | 117 Mio. |
| Ertragsteuern | 2 Mio. | 5 Mio. |
| Nettogewinn | 11 Mio. | 16 Mio. |
| Gewinn je Aktie | 1,19 | 1,82 |
| Gewinn je Aktie, verwässert | 1,19 | 1,81 |
| Gewichtete durchschnittliche Aktienzahl | 9 Mio. | 9 Mio. |
| Gewichtete durchschnittliche Aktienzahl, verwässert | 9 Mio. | 9 Mio. |
| Kennzahl | 30.06.2026 | 31.03.2026 | 31.12.2025 | 30.09.2025 | 30.06.2025 | 31.03.2025 | 31.12.2024 | 30.09.2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Zahlungsmittel | 14 Mio. | 28 Mio. | 13 Mio. | 15 Mio. | 17 Mio. | 13 Mio. | 22 Mio. | 24 Mio. |
| Sachanlagen | 9 Mio. | 9 Mio. | 10 Mio. | 10 Mio. | 9 Mio. | 4 Mio. | 4 Mio. | 4 Mio. |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 26 Mio. | 26 Mio. | 26 Mio. | 26 Mio. | 26 Mio. | 26 Mio. | 26 Mio. | 26 Mio. |
| Bilanzsumme | 592 Mio. | 600 Mio. | 558 Mio. | 572 Mio. | 570 Mio. | 514 Mio. | 476 Mio. | 460 Mio. |
| Verbindlichkeiten | 159 Mio. | 164 Mio. | 113 Mio. | 145 Mio. | 155 Mio. | 107 Mio. | 74 Mio. | 88 Mio. |
| Eigenkapital | 79 Mio. | 436 Mio. | 87 Mio. | 82 Mio. | 415 Mio. | 407 Mio. | 402 Mio. | 372 Mio. |
| Kennzahl | 31.12.2025 | 31.12.2024 |
|---|---|---|
| Operativer Cashflow | −31 Mio. | 19 Mio. |
| Abschreibungen | 3 Mio. | 2 Mio. |
| Aktienbasierte Vergütung | 4 Mio. | 4 Mio. |
| Investitionsausgaben | 6 Mio. | 4 Mio. |
| Cashflow aus Investitionen | −7 Mio. | −5 Mio. |
| Cashflow aus Finanzierung | 28 Mio. | −12 Mio. |
Der Abschluss eines Unternehmens besteht aus drei Tabellen, und jede beantwortet eine eigene Frage. Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt, was das Unternehmen in einem Zeitraum verdient hat: oben der Umsatz, darunter die Kosten, unten der Nettogewinn, also das, was den Aktionären nach Steuern bleibt. Wächst der Umsatz, der Gewinn aber nicht, steigen die Kosten schneller, und es lohnt sich zu prüfen, welche Zeile gestiegen ist.
Die Bilanz ist eine Momentaufnahme zu einem Stichtag: was dem Unternehmen gehört und was es schuldet. Die Aktiva entsprechen der Summe aus Verbindlichkeiten und Eigenkapital. Schulden beurteilt man am besten im Verhältnis zu den flüssigen Mitteln und zum Gewinn, denn derselbe Betrag kann für einen großen Konzern unauffällig und für ein kleines Unternehmen gefährlich sein. Die Bilanz erscheint jedes Quartal, deshalb ist ihr Stichtag oft jünger als das Datum der jährlichen Gewinnrechnung.
Die Kapitalflussrechnung zeigt, wie viel Geld tatsächlich hereingekommen ist. Der Nettogewinn ist eine rechnerische Größe, der operative Cashflow dagegen sind die echten Einnahmen aus dem Geschäft. Ein gesundes Unternehmen nimmt in der Regel mindestens so viel Geld ein, wie es auf dem Papier verdient. Aus diesem Zufluss bezahlt es Anlagen, schüttet Dividenden aus und kauft eigene Aktien zurück.
Jede Spalte trägt das Enddatum ihres Zeitraums, weil Unternehmen ihr Geschäftsjahr in verschiedenen Monaten abschließen. Ein Strich bedeutet, dass das Unternehmen diese Zeile nicht gemeldet hat, und nicht, dass sie null beträgt: Eine Bank hat zum Beispiel keine Umsatzkosten. Jahreszahlen geben das Gesamtbild, Quartalszahlen zeigen eine Wende früher, schwanken aber stärker mit der Saison. Vergleichen Sie ein Quartal daher mit demselben Quartal des Vorjahres.
Beträge in USD, sofern nicht anders angegeben. Daten: US-Börsenhandel und Unternehmensberichte an die Aufsichtsbehörde