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Abrau-Durso (ABRD): Analyse anhand der KennzahlenKurz gesagt: Das Wertpapier lässt sich durch einen direkten Vergleich der Multiplikatoren mit dem Markt nur schlecht einordnen.5 Min.
Gazprom (GAZP): Analyse anhand der KennzahlenDie Multiplikatoren von Gazprom lassen sich nicht so lesen wie die einer Bank oder eines Einzelhändlers: Der Gewinn des Konzerns speist sich aus Segmenten mit unterschiedlicher Wirtschaftlichkeit, und auf der Gewinnzeile landen regelmäßig nicht zahlungswirksame Posten – Neubewertungen, Wertminderungen, Wechselkursdifferenzen.5 Min.
Sberbank (SBER): Analyse anhand der KennzahlenSberbank lässt sich nicht mit denselben Multiplikatoren analysieren wie ein Industriewerk oder ein Einzelhändler: Eine Bank hat keinen Umsatz und kein EBITDA im gewohnten Sinn, sondern eine Zinsmarge, Risikokosten und ein Eigenkapital, das gesetzlich alles Übrige begrenzt – einschließlich der Dividende.5 Min.
Rosneft (ROSN): Analyse anhand der KennzahlenRosneft erschließt sich nicht über das Gewinnmultiple, sondern über das Zusammenspiel von Verschuldung, Investitionsausgaben und der Bemessungsgrundlage der Dividende: Bei einem staatlich kontrollierten Unternehmen mit umfangreichem Investitionsprogramm und Umsätzen, die vom Exportpreis und vom Steuerregime abhängen, ist der Nettogewinn die volatilste Position4 Min.
Ozon (OZON): Analyse anhand der KennzahlenWer OZON mit denselben Multiplikatoren analysiert wie die Sberbank oder Gazprom, erhält eine Zahl, die formal korrekt berechnet ist, aber nichts erklärt.4 Min.
Akron (AKRN): Analyse nach KennzahlenAkron ist kein „billiges oder teures Wertpapier“, sondern eine Wette auf den Zyklus der Weltmarktpreise für Düngemittel – multipliziert mit dem Rubelkurs und geteilt durch die Gaskosten.5 Min.